Der Papst an den UNIV-Kongress: "Wir betrachten Christus als den Gekreuzigten"

Am Ende seiner Katechese über die Tugend der Geduld begrüßte Papst Franziskus die jungen Leute die in der Karwoche zum UNIV-Treffen nach Rom gekommen sind.

Die Teilnehmer am UNIV-Treffen nahmen am 27. März an der Generalaudienz von Papst Franziskus in der Halle Paul VI. teil.
Während der Audienz begrüßte der Papst sie mit den Worten: "Ich heiße [...] die Teilnehmer UNIV 2024 herzlich willkommen. Ich lade euch ein, an diesen heiligen Tagen den gekreuzigten Christus zu betrachten. Durch sein Beispiel lehrt er uns, zu lieben und geduldig zu sein, in freudiger Erwartung der Auferstehung. Möge Jesus Sie segnen und die heilige Jungfrau über Sie wachen. Ich danke euch."


Wie in anderen Jahren treffen sich in der Karwoche rund 3.000 Studenten in Rom zum internationalen Treffen UNIV 2024. Sie wollen die Karwoche und Ostern an der Seite des Papstes verbringen. Die Studenten werden an den liturgischen Zeremonien der Karwoche teilnehmen und auch den Prälaten des Opus Dei, Msg. Fernando Ocáriz, treffen.
Das UNIV-Forum und das UNIV-Lab mit dem Thema "Der menschliche Faktor" finden am Dienstag und Mittwoch statt. Die Studenten werden über technische Fortschritte in der künstlichen Intelligenz, menschliche Intelligenz, Kreativität und die Bedeutung des Menschseins nachdenken.

Die UNIV-Treffen wurden 1968 auf Anregung des heiligen Josefmaria Escrivá, des Gründers des Opus Dei, ins Leben gerufen. In den letzten 55 Jahren haben mehr als 100.000 Universitätsstudenten daran teilgenommen. In diesem Jahr werden die Teilnehmer über die Caritas Jerusalem einen Beitrag zur finanziellen und humanitären Hilfe für die Krise im Heiligen Land leisten.

Die Prälatur Opus Dei organisiert Aktivitäten zur christlichen Bildung, die das UNIV-Programm ergänzen. Für die Teilnehmer ist es eine Gelegenheit, die Karwoche intensiv zu erleben, die Stadt Rom kennenzulernen, an Führungen durch Museen und Kunstausstellungen teilzunehmen und Orte zu besuchen, die für die Geschichte der Kirche wichtig sind