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Artikel von Bischof Javier Echevarria über Maria Magdalena

Artikel von Bischof Javier Echevarria über Maria Magdalena

Papst Franziskus hat das liturgische Gedenken der hl. Maria Magdalena (22. Juli) in den Rang eines Festes erhoben. Der 2016 verstorbene Prälat des Opus Dei schrieb kurz vor seinem Tod einen Text über diese Jüngerin Jesu, der Verkünderin der Auferstehung.

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Was machten die Bildungszentren des Opus Dei in Corona-Zeiten?

Was machten die Bildungszentren des Opus Dei in Corona-Zeiten?

Die normale Bildungsarbeit mit Veranstaltungen, Gesprächen und Besprechungen war eingestellt. Doch diejenigen, die einen Haushalt bildeten, hatten auch ein Herz für die Nachbarn. So sangen einige für die Nachbarschaft. Drei Beispiele aus Köln, Wien und einem Tagungshaus in Solingen.

Aktuelles
Vor einem Jahr schrieb Papst Franziskus an die Deutschen

Vor einem Jahr schrieb Papst Franziskus an die Deutschen

Am 29. Juni 2019 - vor genau einem Jahr - schrieb Papst Franziskus an die Katholiken in Deutschland einen Brief. In den Bemühungen, die Kirche zu reformieren, könne es nicht nur um das Reorganisieren gehen. Der Beistand des Heiligen Geistes und die Führung durch Christus, der die Jünger zur Evangelisation aufforderte, wird vom Papst unter anderem in Erinnerung gerufen.

Im Herzen Jesu offenbart sich die göttliche Liebe zu uns

Im Herzen Jesu offenbart sich die göttliche Liebe zu uns

Der heilige Josefmaria betrachtet, wie menschlich Jesu Herz ist und was es in uns bewirkt, wenn wir unser Herz nach seinem bilden: Wir werden barmherzig, friedfertig sein und verzeihen können, aber auch umkehren und das Herz befreien von Groll, Unverständnis und Kälte. Wir haben ja nur ein Herz: mit diesem lieben wir Gott und lieben wir die Menschen. Das Fest gibt einen guten Impuls, sein Leben mit der Gnade Gottes aus der Mitte des Seins her zu gestalten: eben aus dem Herzen heraus.

Der „große Unbekannte“ wirkt in uns, wenn wir es zulassen

Der „große Unbekannte“ wirkt in uns, wenn wir es zulassen

Der Heilige Geist wohnt in uns und bewirkt vieles. Alles, was wir erleiden, erfahren, durchmachen, erleidet er mit und hilft uns, es besser tragen zu können. Auch wenn wir ihn häufig nicht spüren, weswegen der heilige Josefmaria ihn "den großen Unbekannten" nannte, ist er da und wirkt in uns. Pfingsten ist eine gute Gelegenheit, mehr auf sein Wirken zu achten und den Umgang mit ihm zu suchen.

Wie der Heilige Geist Wunderbares in uns wirkt

Wie der Heilige Geist Wunderbares in uns wirkt

Der Heilige Geist ist wie jemand, der in einer Werkstatt - etwa einer Autowerkstatt - Pannen behebt. Im geistlichen Bereich sind "Pannen" beispielsweise Verständnisprobleme, die das Leben in Gemeinschaft beeinträchtigen. Wir verstehen uns gegenseitig besser und finden die richtige Sprache, wenn Gottes Geist hilft. Nur mit ihm können wir Freude an Gott finden und ihm für alles danken, wozu die vorliegende Betrachtung einen schönen Impuls gibt.